Was kann Hyaluronsäure?

 

Hyaluronsäure ist in der Lage, riesige Mengen an Wasser zu binden – bis zu sechs Liter pro Gramm Eigengewicht und kommt natürlicherweise in unserer Haut vor. Leider nimmt der Hyaluronsäuregehalt ab dem 25. Lebensjahr kontinuierlich ab und damit leider auch die gute Feuchtigkeitsversorgung und die jugendliche Frische unserer Haut. Spätestens jetzt wird es Zeit, der Haut den Wirkstoff von außen zuzuführen. Hierdurch können die Feuchtigkeit und die Elastizität der Haut wieder gesteigert werden.

 

Was ist der Unterschied zwischen nieder- und hochmolekularer Hyaluronsäure?

 

Bei Hyaluronsäure kommt es nämlich auf die richtige Molekülgröße an. Man unterscheidet hierbei hauptsächlich zwischen hochmolekularer Hyaluronsäure und niedermolekularer Hyaluronsäure. 

 

Doch was ist eigentlich der Unterschied?

 

Hochmolekulare Hyaluronsäure besitzt eine deutlich größere Molekül Masse als ihr niedermolekularer Counterpart. 

Aufgrund ihrer Größe ist diese Variante nicht in der Lage, in die Haut einzudringen. Sie bildet aber einen Feuchtigkeitsspendenden Film auf der Hautoberfläche, der den Verlust der Hauteigenen Feuchtigkeit vermindert.

 

Niedermolekulare Hyaluronsäure besteht aus geringe Molekül Größe sodass

etwas tiefer in die Haut eindringen kann und dort Wasser im Bindegewebe speichert. Die Haut wird somit von innen heraus mit mehr Feuchtigkeit versorgt; kleine Fältchen werden wieder leicht aufgepolstert.

 

Daher:

- Niedermolekulare Hyaluronsäure kann in die Haut eindringen und Falten von             innen heraus aufpolstern

- Hochmolekulare Hyaluronsäure bildet einen Feuchtigkeitsspendenden Film auf           der Haut

   Ideal ist eine Kombination aus beiden Hyaluronsäure-Varianten.